(April 2011) Im Herzen des Reviers

Prunkvolle Backsteinfassaden und opulente Giebel mit Zinnenkranz und Ecktürmchen rund um den grünen Ehrenhof erinnern auf den ersten Blick eher an eine Adelsresidenz als an eine Schachtanlage, auf der Kohle gefördert wurde. Genau dies war Teil der Bauidee. Heute ist das "Schloss der Arbeit" im Westen Dortmunds zweifellos eines der schönsten und außergewöhnlichsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit in Deutschland.

Genau der richtige Ort um wieder Geschichte zu schreiben. Denn auch Cuba hat ja den Charme des Verfallenen und zaghaft wieder neu entstehenden. Wen wundert es also, dass der Castroper Cigarrenspezialist Heiko Poerz hier versucht seinen Traum zu verwirklichen. Den Traum seiner Casa del Castro - der größten Cigarrenlounge Europas!

Bereits 2009 beim Besuch des Festivals kam man auf der Terrasse des Hotel Nacional ins Gespräch: Heiko Poerz, Christoph Puszkar von der 5th Avenue und Marc André von der Humidor. Poerz bemängelte das Fehlen eine Casa im Ruhrgebiet und Marc André schwärmte von einem Humidor Kompetenzzentrum. Nach langen Gesprächen ob es sich lohnen würde und wie die Chancen für ein solches Vorhaben wohl stünden, beschlossen alle Beteiligten ihre Hausaufgaben zu machen und sich in Deutschland wieder zusammen zu setzen.

Nach kurzer Suche war schnell eine geeignete Locations gefunden. Jedoch waren die Verhandlungen beim Wunschobjekt nicht von Erfolg gekrönt und Poerz musste eine Alternative finden, die aber gleich in der Nähe zu finden war. Die alte Zeche Zollern. In langwierigen Verhandlungen mit dem Land NRW und nach Klärung mit dem Ordnungsamt und der Ruhrkohle ist es nunmehr amtlich: die Casa del Castro wird am 1.7.2011 eröffnet!

Neben einer Casa del Habano wird es dort auch noch ein Refugium für Cigarren aller anderen Provinienzen geben, die sogenannte "Stumpengarage". Nicht nur ein außergewöhnlicher Name, auch ein außergewöhnliches Konzept verbirgt sich dahinter. In einer Beispiellosen Erlebniswelt werden dort nicht nur Cigarren präsentiert, sondern auch der ganze Entstehungsprozeß der Cigarre samt Anbau und Produktion wird dort zu sehen sein.

Der absolute Höhepunkt wird aber die Lounge sein. Sie wird die erste Smokerlounge der Welt, die Unter Tage ist! In einem stillgelegten Flöz wird eine ca. 150 qm große Eventlounge entstehen die man mieten kann. Spezielle Vorkehrungen sorgen dafür das dies ohne Risiken für die Aficionados sein wird. Und keine Angst, es gibt dort nicht nur "Maduro Cigarren".

Ein weiteres Highlight wird der größte begehbare Humidor der Welt. Auf sage und schreibe 3.000 qm wird in der ehemaligen Waschkaue quasi ein Garten Eden für Aficionados entstehen. Marc André, von vielen als Humidorpapst verehrt, zeichnet sich für die Planung und Umsetzung dieses außergewöhnlichen Projekts verantwortlich. Neben der Aufbewahrung und Präsentation aller verfügbaren Cigarrensorten und -marken der Welt, wird dort auch der lang gehegte Traum von Marc André nach einem Humidorkompetenzzentrum Wirklichkeit.

Ähnlich wie bei einem Rundgang in einem schwedischen Möbelhaus wird es dort Räume mit individuellen Humidoreinbauten geben. Sei es das Wohnzimmer mit in Möbeln integrierten Humidoren, Clubräume und komplette Gastronomielösungen alles wird geboten!


Wer steckt dahinter?

Bei Projekten dieser Größenordnung kommt schnell die Frage auf ob die handelnden Personen "Größenwahnsinnig" sind. Cigarnews.de hat den Beteiligten auf den Zahn gefühlt und gefragt wie diese gigantische Casa realisiert werden soll. Hier unsere Interviews mit den Beteiligten.

Der Initiator

Heiko Poerz, 49, Geschäftsführer von Clubcigarren und Spezialist für Cigarrenevents und Private-label-cigars hatte die Idee eine Casa del Habano in seiner Heimat, dem Ruhrgebiet zu eröffnen. Die Idee kam ihm bei einer Cubareise 2009 und nach kurzer aber gründlicher Überlegung beschloß er das Projekt anzugehen.


CN: Herr Poerz, ein gewaltiges Projekt das Sie da angeschoben haben. Keine Angst zu scheitern?

HP: Angst will ich nicht sagen, aber einen gehörigen Respekt davor nicht all zu viele Fehler zu machen.

CN: Bei einem Projekt dieser Größenordnung kann man ja wohl davon ausgehen, dass Sie nicht nur ihr Erspartes einsetzen. Wie finanziert man ein solches Projekt?

HP: Da haben Sie natürlich recht. Alleine ist ein solches Projekt nicht zu stemmen, dafür braucht man Partner. Ich habe mich im Bekannten- und Kundenkreis mal umgesehen und immer mal wieder von der Idee gesprochen. Und auf einmal kam von ganz vielen Seiten Interesse da in irgendeiner Weise mitzumischen. Da war es der Aficionado mit Sanitärbetrieb der nun für die Installation und Heizung verantwortlich zeichnet, auf der anderen Seite eine Gruppe Aficionados die bereits im Ruhestand ist und über eine Menge freies Kapital verfügte das eine neue Aufgabe suchte. Und ja, nach zahlreichen Gesprächen und konkreten Rechenexempeln wurden wir uns einig.

CN: Darf man fragen in welcher Höhe Sie hier investieren?

HP: Fragen dürfen Sie schon, und die Antwort liegt irgendwo im Bereich von 4-5 Millionen Euro.

CN: Eine Untertagelounge hat es noch nicht gegeben, wie sind Sie auf die Idee gekommen?

HP: Nun ja, nach dem klar war, das das Land NRW uns die Zeche vermietet und wir alle Details besichtigt hatten stießen wir da auf den alten Flöz der als Versorgungstunnel ausgelegt war. Und nachdem wir mit der Ruhrkohle alle Problematiken geklärt hatten, war klar, dass wir das machen können. Und sagen Sie ehrlich, gibt es etwas Unglaublicheres als das?

CN: In der Tat einmalig, aber wie wollen Sie dort unten für eine ausreichende Belüftung sorgen?

HP: Das war ja alles schon vorhanden. Wir mussten nur noch die aktuellen Vorgaben erfüllen und jetzt haben Sie da - selbst wenn 50 Leute rauchen - eine Luft wie in einem Luftkurort!

CN: Das klingt unglaublich! Eine andere Frage, haben Sie keine Angst vor Rauchverboten?

HP: Das war ein ganz heikles Thema. Natürlich beunruhigt dies die Investoren. Aber wir haben sehr konstruktive Gespräche mit der alten und neuen Landesregierung geführt. Solange die Gesetzeslage so ist wie sie ist, werden wir große Teile der Casa als SmokerClub betreiben. Unabhängig davon haben wir die Gastronomi(en) so angelegt, das Sie bei etwaigen Änderungen auch ohne Raucher betrieben werden können. Dazu kommt noch der große Außenbereich den wir auch so gestaltet haben bzw. so gestalten werden, dass Sie dort zu jeder Jahreszeit rauchen können und es noch Spaß macht. Und dann haben wir ja noch unsere Untertagelounge, da findet das Gesetz keine Anwendung.


CN: Das hört sich gut an. Mit welchen Events wollen Sie dafür sorgen, dass die Casa mit Leben gefüllt wird?

HP: Nun ja, die Cigarrenclubs und Raucher aus dem Ruhrgebiet finden hier an einer zentralen Stelle eine geeignete Location an dem Sie ihrem Hobby nachgehen können. Das ist die eine Seite. Dann kommen der Gastro- und Eventbereich hinzu. Schauen Sie sich alleine mal die Unternehmen im Umkreis von 50 km an. Da wird immer wieder mal ein Ort gesucht, wo man in Ruhe konferieren und genießen kann. Wir haben spezielle Businessbereiche die man mieten kann. Dann noch der Themenpark, der ist interessant für Schulklassen, Studenten und überhaupt. Und ein ganz entscheidender Punkt ist die hervorragende Verkehrsanbindung und die ausreichende Anzahl an Parkplätzen direkt vor der Tür. Sie werden bei uns Cigarrenrollerkurse besuchen können, zur Inter-Tabak wird es Party's geben und ansonsten haben wir noch jede Menge Ideen.

CN: Was war das schwierigste bei diesem Projekt?

HP: Wer mich kennt, kennt auch meinen Drang, erfolgreiche Sachen schnell zu verkünden und Marketing zu starten. Deshalb war es für mich sehr schwer, alles geheim zu halten. Aber jetzt kann es ja los gehen!

CN: Eine letze Frage, wie sind Sie auf den Namen Casa del Castro gekommen?

HP: Recht einfach, ich lebe gleich in der Nähe in Castrop-Rauxel. Und da ist mir bei der Namenssuche und den ganzen Wortspielereien schnell der Name eingefallen.


Der Lizenzgeber

Christoph A. Puszkar

Leiter Marketing National/PR der 5th Avenue Products Trading-GmbH, dem alleinigen Importeur für Habanaos in Deutschland.

CN: Herr Puszkar, eine Riesencasa in einer ehemaligen Zeche. Muss eine Casa nicht eher edel und mit einem karibischen Flair daherkommen?

CP: Nun ja, wenn Sie jemals auf Cuba waren, dann finden Sie dort zwar karibisches Flair, bei der Bausubstanz denken Sie aber eher an das antike Rom. Von daher ist die Casa del Castro ein absolutes Schmuckstück und natürlich einmalig in der Welt. Genauso wie die cubanischen Puros.

CN: Denken Sie, dass eine solche Casa Überlebensfähig ist? Es sind ja schon kleinere Projekte gescheitert.

CP: Wenn man die Zahlen hört, dann denkt man zuerst einmal das dies ein Projekt für Amerika ist. Aber wenn Sie sich einmal das Umfeld, das Ruhrgebiet als Ballungsraum anschauen, dann erreichen Sie ganz locker an die 10 Millionen Menschen in einem Umkreis von ca. 100 km. Und bei aller gebotenen Vorsicht kann man sagen, dass die gebotenen Leistungen und der Themenpark zusammen mit den Eventmöglichkeiten ja schon fast Disneypark Charakter hat.

CN: Unterstützt die 5th Avenue oder eventuell sogar die Habanos S.A. das Projekt?

CP: Gehen Sie davon aus, dass sowohl die 5th Avenue als auch die Habanos S.A. voll und ganz hinter dem Projekt stehen und wir in gewisser Art auch am Erfolg beteiligt sind. Die Casa del Castro könnte ein Beispiel auch für andere Standorte weltweit sein.


Der Spezialist

Marc André, 40, DER Spezialist wenn es um die Befeuchtung von Cigarren und den Bau von Humidoren jeglicher Art und Größe geht.

CN: Herr André, glauben Sie das es so etwas je gegeben hat?

MA: Wohl kaum, aber ich hatte schon immer den Traum alles was machbar ist an einem Ort zu vereinen und zur Schau zur stellen. Als wir das Thema auf Cuba diskutierten, sprang regelrecht ein Funken über und der hat sich recht schnell zu einem regelrechten Flächenbrand entwickelt.

CN: Ist es nicht eine gewaltige Herausforderung dies alles bis zum Juli zu schaffen?

MA: Im Prinzip schon, aber wir wissen seit knapp einem Jahr das wir das Projekt realisieren können und so haben wir in aller Ruhe alle Vorbereitungen getroffen und mittlerweile ca. 80% aller Einbauten fertig gestellt. Ab Ende April können wir die Sachen einbauen und noch in Ruhe alle Funktionen testen.

CN: Sie sind ja in Stuttgart ansässig, planen Sie einen Umzug oder werden Sie "nur" regelmäßig vor Ort sein?

MA: Das war eine schwere Entscheidung. Aber nachdem ich mit meiner Familie mehrmals vor Ort war und wir mittlerweile auch ein neues Zuhause gefunden haben fällt der Abschied zwar schwer, aber wir werden umsiedeln. Meine Familie kommt im Sommer dann nach.


April, April!

Liebe Leser,

gerade wieder zurück von einem herrlichen Aficionadowochenende in Prag und Dresden will ich mal ein wenig Licht in die Casa del Castro bringen.

1. Der Name stimmt und ist auch geschützt!
2. Es gibt keine Untertagelounge das geht nämlich Wetterschlagtechnisch nicht
3. Es war ein A P R I L S C H E R Z
4. DIE CASA KOMMT ABER TROTZDEM, SIE WIRD IN CASTROP-RAUXEL SEIN.
5. Alles weitere klärt sich jetzt im April und Sie werden natürlich informiert.
6. Und die Reaktionen auf allen Kanälen war unglaublich. Danke für den tollen Zuspruch und die Vorschusslorbeeren.

Und Entschuldigung bei allen denen, denen die Auflösung jetzt nicht gefällt, auch wenn wir diesen Aprilscherz mit viel Liebe und Phantasie gemacht haben.


(Februar 2011) Festivalhumidore

Mehr Kunstwerk ...

als echter Humidor, dass sind auch dieses Jahr die Unikate die anlässlich des Festival del Habano 2011 versteigert werden.

Die erzielten Versteigerungserlöse in Höhe von 787.000 € gehen zu Gunsten des cubanischen Gesundheitssystems.

Quelle: Habanos S.A.

Copyright Bilder: Habanos S.A.

 

Cohiba

Humidor that symbolizes a rolled tobacco leaf. It is a monolithic and unique piece that represents the most prestigious of the Habanos brands. Its design and manufacture highlight the most symbolical elements of the Cohiba image: the logo and the brand colors, achieved through the combination of different precious woods and metal.

The humidor has four perfectly humidified and easily removable trays where up to 400 Habanos can be preserved. The materials employed in this production are wengue wood for the external parts, okume wood for the trays, and golden steel for the metal decoration.

It contains 400 Habanos of the following sizes: 25 Lanceros, 25 Espléndidos 25 Genios, 25 Mágicos, 25 Siglo VI, 30 BHK 56, 30 BHK 54, 30 BHK 52, 45 Cañonazo Especial, 25 Coronas, 25 Gran Corona, 30 Pirámides, 30 Sublimes Extra y 30 Robusto Especial.

Dimensions of the Work: high 1,40 m x wide 0,88m x depth 0,85m.

Erlös: 450.000€


Hoyo de Monterrey

Elegant humidor made from solid cedar woods, representing a majestic Habano, showing distinction and strength.

This humidor contains 300 Habanos of the Hoyo de Monterrey brand: 25 Epicure Especial, 25 Extravaganza, 25 Double Coronas, 25 Particulares, 25 Gran Pirámides, 25 Maravillas, 50 Short Hoyo Pirámides, 50 Pirámides y 50 Obsequios No 1.

Dimensions: height 1,90 m x width 0,70m x depth 0,70 m.

Erlös: 65.000€


Partagás

With its suggestive design, this humidor is a tribute to the Partagás Factory and Brand. Totally hand-made in Cuban cedar and decorated with mahogany, cedar, baria and other precious woods. The humidor has a capacity for 350 Habanos distributed in 7 trays and 8 boxes.

This humidifier contains 350 Habanos of the Partagás brand, of which: 25 Serie D No. 4, 25 Serie P No. 2, 25 Serie D Especial, 50 Serie D No. 5, 50 Serie E No. 2, 30 Serie A No. 3, 30 Serie B No. 1, 30 Serie C No. 2, 30 Serie P No. 3 and 25 Sobresalientes.

Dimensiones: height 1.32m x length 1.48m x depth 0.70m.

Erlös: 60.000€


Vegas Robainas

The humidor is a tribute to the Vegas Robaina brand, which is celebrating its anniversary this year, and to Alejandro Robaina, one of the best tobacco growers of Cuba, who passed away in 2009.
The humidor consists of two pieces and sculpture resembling the original hat worn by Don Alejandro for many years of his life. Made from silver, cedar, bronze and Carrara marble, it can store 220 Habanos.

The humidor contains 220 Habanos of the Vegas Robaina brand, with the following vitolas: 24 Robaina cigars; 50 Don Alejandro; 24 Familiar; 24 Famosos; 24 Unicos; 48 Maestros and 50 Finuras.

Dimensions: high 2m x wide 1.50 m x depth 0,45 m.

Erlös: Bei einem Gebot von 40.000€ wurde der Humidor aus der Versteigerung genommen.

Included also:

Red wine Pesquera Millenium Reserva
This lot includes 2 magnum of 1.5 liters each of Tinto Pesquera Millennium Reserva 1996. A wine in which the pass of time has refined its qualities.


Produced by Bodegas Alejandro Fernández of the Appellation of Origin Ribera del Duero in Spain, with 100% Tempranillo variety from the oldest vineyards of the winery called “Viña Alta”. It has been resting for 26 months in French oak barrels and 10 months in bottle.


H. Upmann

Humidor for Habanos of classic design in which harmonize the most distinctive and well-known elements of the H. Upmann image: the logo.

This humidor contains 325 Habanos of the brand H. Upmann: 25 Magnum 46, 25 Magnum 48, 25 Magnum 50, 25 Noellas, 25 Robustos, 25 Grandes, 25 Magnum 52, 50 Half Coronas, 50 Royal Robusto and 50 Butifarras.

Dimensions: height 1.30m x length x 0,60m x depth 0,45 m.

Erlös: 52.000€


Romeo y Julieta

Humidor designed following the classical concept of the romantic humidor for Habanos. The following woods were used in its making: mahogany, cedar, acana, oak, majagua, ebony, dagame, red ebony. The humidor is decorated in silver by 70%, and in bronze and nickel silver by 30%.

It contains 300 Habanos of the Romeo y Julieta brand, of which: 50 Wide Churchills, 50 Julietas, 25 Romeos, 25 Fabulosos, 25 Aguilas, 25 Exhibición No. 2, 25 Hermosos No. 1, 25 Fabulosos No. 6, 25 Short Churchills and 25 Short Churchills.

Dimensions: height: 1.15m x length 1.50m x depth 0.50m.

Erlös: 85.000€


Montecristo

Following faithfully the image of the brand, this humidor is characterized by the simplicity in design, which does not prevent its being modern, luxurious and functional, elements that contribute to its visual elegance and careful manufacture. The humidor is made up of two pieces integrated to the sculpture. It has a total capacity for 800 Habanos.

This humidor contains 350 Montecristo Habanos in 9 different formats: 50 Montecristo No. 2, 30 Edmundo, 50 Montecristo No. 6, 30 Aguilas, 30 Master, 30 Regatas, 30 Gran Edmundo, 30 Doble Coronas, 30 Sublimes and 40 Maravillas No.1, the latter located on the lower part of the humidor.


Dimensions: height 1.78m x width 0,85m x depth 0,40 m.

Erlös: 75.000€


 

*: inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.